Dr. Jens Hauch
Dr. Jens A. Hauch

Herzlich Willkommen auf meinen persönlichen Internet Seiten. Hier erfahren Sie mehr über mich und meine Arbeit.
  • Aktuelle berufliche Tätigkeiten
  • Vorherige Berufliche Tätigkeiten
  • Ausbildung
  • Publikationen und Patente
  • Weitere Aktivitäten

  • Aktuelle berufliche Tätigkeiten

    ZAE BAYERN

    Aigner/Hauch
    Seit 2016 bin ich in Haupttätigkeit Bereichsleiter für den Bereich Erneuerbare Energie des Bayerischen Zentrums für angewandte Energieforschung e.V. (ZAE BAYERN) mit den Standorten Erlangen, Nürnberg und Hof. Der Bereich Erneuerbare Energien in Erlangen befasst sich schwerpunktmäßig mit der angewandten Forschung im Bereich der Photovoltaik. Das Arbeitsspektrum konzentriert sich auf die Bereiche der kombinatorischen hoch automatisierten Materialforschung, eigene Konzepte und Herstellprozesse für Solarmodule auf Basis gedruckter Halbleiter (z. B. OPV), Methoden für die Charakterisierung und Optimierung von Solarmodulen und Anlagen, sowie Smart-Grid Technologien für die Integration von volatilem Strom in das Niederspannungsnetz. Ferner verfügt der Standort Erlangen über ein akkreditiertes Prüflabor für Photovoltaik-Module. Im einzigen unabhängigen, akkreditierten Prüflabor für Photovoltaik in Nordbayern können z. B. Gutachter, Versicherer, Anlagenbetreuer und Systemhäuser Solarmodule untersuchen und prüfen lassen. Auf dem Bild links befinde ich mich im Gespräch mit der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner auf der Hannovermesse.

    Mehr Informationen: www.zae-bayern.de

    ENERGIEregion Nürnberg e.V.

    15 Jahre ENERGIEregion
    Seit 2013 bin ich geschäftsführender Vorstand der ENERGIEregion Nürnberg e.V.. Die Kompetenzinitiative ENERGIEregion Nürnberg e.V. ist die zentrale Netzwerkplattform für das Thema Energie & Umwelt in der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Wir führen die Kompetenzen unserer Mitglieder aus den Bereichen Energiewirtschaft und Energieforschung in Dialogplattformen und Projekten zusammen und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit unserer Mitglieder und der Metropolregion Nürnberg als herausragender Wirtschaftstandort für Energie- und Umwelttechnik in Europa. Die ENERGIEregion hat gegenwärtig ca. 75 Mitglieder und ist an in etwa 40 Veranstaltungen zu aktuellen Themen aus dem Energiesektor im Jahr beteiligt.  Die ENERGIEregion hat eine Tochter GmbH, die EnergieRegion GmbH, mit der sie das Energietechnologische Zentrum Nürnberg (etz) betreibt. Das etz ist eine Standortgemeinschaft kleinerer Unternehmen aus dem Energiesektor, virtuelles Anwenderzentrum und Inkubator in der Region.

    Mehr Informationen: www.energieregion.de
    Vorherige berufliche Tätigkeiten

    Energie Campus Nürnberg

    Energie Campus Nürnberg - Gespräch Grüske/Wanka/Hauch
    Von 2011 bis Ende 2015 war ich Geschäftsführer für den Energie Campus Nürnberg (EnCN). Der EnCN ist eine interdisziplinäre Kooperation von sechs Forschungsinstitutionen (Friedrich-Alexander-Universität, TH Nürnberg, Fraunhofer IIS, Fraunhofer IISB, Fraunhofer IBP und ZAE Bayern) mit dem Ziel Technologien für eine nachhaltige Energieversorgung zu entwickeln. Da der EnCN erst 2011 gegründet wurde konnte ich die Entwicklung maßgeblich mit gestalten. Hierfür stand von 2011-2016 eine Gesamtfinanzierung von 50 Millionen Euro aus dem Programm Aufbruch Bayern zur Verfügung. Mittlerweile arbeiten am EnCN mehr als 100 Forscher aus 13 Fachrichtungen zusammen mit 31 Professoren. Jährlich entstehen hier ca. 200 Publikationen. Darüber hinaus hat sich der EnCN als Zentrum für Veranstaltungen rund um das Thema Energie etabliert in dem jährlich ca. 100 Veranstaltungen stattfinden. Auch überregional macht das Konzept mittlerweile von sich reden - rechts z.B. befinde ich mich im Gespräch mit der Bundesbildungsministerin Wanka und dem ehemaligen Präsidenten der FAU Prof. Karl-Dieter Grüske.

    Mehr Informationen: Energie Campus Nürnberg

    Konarka Technologies

    Flexible Solarmodule Konarka
    Von 2004 bis 2011 war ich bei der Konarka Technologies GmbH angestellt. Als Ausgründung von Siemens war die Konarka Technologies GmbH eine 100% Tochter der Konarka Technologies Inc. aus Lowell, Massachussets. Konarka hatte das Ziel eine kostengünstige druckbare Solarzellentechnologie zu entwickeln und zu kommerzialisieren. Dabei wurde ursprünglich auf die Farbstoffsolarzelle gesetzt, später dann jedoch die am deutschen Standort entwickelte Polymersolarzelle an den Markt gebracht. Nach Tätigkeiten als Director of Production and Packaging und Director of European Operations war ich ab 2009 Geschäftsführer der Konarka Technologies GmbH. Im Bild sieht man Rolle-zu-Rolle gedruckte Solarmodule als Halbzeug. Leider war Konarka seiner Zeit um viele Jahre voraus, was letztendlich zum Konkurs führte. Heute existiert nur noch der deutsche Standort in Nürnberg. Unter dem Namen OPVIUS werden dort weiter flexible Solarmodule entwickelt und in größeren Installationen umgesetzt.

    Mehr Informationen: Konarka Technologies auf Wikipedia und OPVIUS GmbH

    Siemens Corporate Technology

    Magnetokoppler
    Von 1999 bis 2004 war ich bei Siemens Corporate Technology in der Abteilung Materials and Manufacturing zuletzt als Senior Scientist beschäftigt. In der Zeit habe ich aktive Forschung und Entwicklung in den Bereichen Magnetoelektronik, Elektrochrome Materialien, organische Photodetektoren und organische Photovoltaik betrieben. Aus den Arbeiten sind ebenso wie Veröffentlichungen viele Patente und Patentanmeldungen entstanden. Im Bild links ist ein maßgeblich von mir entwickelter Magnetokoppler zu sehen, der eine galvanische getrennte Signalübertragung mit Magnetfeldern ermöglicht. Insbesondere unsere Erfolge im Bereich der organischen Photovoltaik führten dann dazu, dass wir uns mit einem kleinen Team in die Konarka Technologies GmbH ausgegründet haben.

    Mehr Informationen: Siemens Corporate Technology

    Ausbildung

    University of Texas in Austin

    Lattice with crack
    1999 habe ich mein Master Studium mit dem Schwerpunkt Experimentelle Physik an der University of Texas in Austin (UT Austin) begonnen. Ein Jahr später konnte ich mich für das PhD Programm qualifizieren. Von Beginn an war ich an der UT Austin in die Arbeitsgruppe rund um Prof. Harry Swinney, den Center for Nonlinear Dynamics (CNLD), eingebunden. In einem ersten Projekt habe ich am CNLD ein fasergekoppeltes Infrarotdetektorsystem entwickelt um Temparaturerhöhungen in einer turbulenten Strömung an einem großen Taylor-Couette Zylindersystem zu messen. Später begann ich dann die Zusammenarbeit mit Prof. Michael Marder rund um das Thema des dynamischen Bruchs in spröden Materialien über das ich dann auch meine Doktorarbeit "Dynamic Fracture in brittle Materials" verfasst habe. In der Arbeit habe ich die dynamische Ausbreitung von Brüchen untersucht und die Ergebnisse mit molekulardynamischen Simulationen verglichen. Das Bild zeigt einen um mehrere Mikrometer geöffneten Bruch in kristallinem Silizium aus meiner Doktorarbeit.

    Mehr Informationen: Center for Nonlinear Dynamics

    University of Illinois

    Mandelbrot Set
    Nach meinem Abitur ging ich 1989 für das Bachelor Studium in Physik in die USA an die University of Illinois in Urbana-Champaign. Nach kurzen Ausflügen in die experimentelle Astronomie kam ich dort über eine Studienarbeit am Center for Complex Systems Research (CCSR) mit Prof. Alfred Hübler und Prof. E. Atlee Jackson in Kontakt. Im sechsten Semester begann ich dann am CCSR die Zusammenarbeit mit Prof. Hübler auf dem Gebiet von nicht determinierten Gleichungen welche wir mit Computerexperimenten untersuchten. Durch die Arbeit bekam ich eine Einführung in die Welt der nichtlinearen Dynamik und Chaosforschung. Das Bild zeigt das Mandelbrot-Set, die wohl berühmteste Zahlenmenge aus dieser Welt. Darüber hinaus entstand der Wunsch stärker die experimentelle nichtlineare Dynamik zu vertiefen, weshalb ich für mein Graduiertenstudium an den Center for Nonlinear Dynamics der University of Texas wechselte.

    Mehr Informationen: Alfred Hübler und Perspectives of Nonlinear Dynamics by E. Atlee Jackson

    Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre

    Fernuni Hagen
    Ich hatte schon immer vielfältige Interessen. So hat mich neben der Wissenschaft auch immer die Betriebswirtschaftliche Seite der Vermarktung von Technologie interessiert. Aus diesem Grund habe ich mich in 2002 entschlossen berufsbegleitend ein Intensivstudium der Betriebswirtschaftslehre an der Fernuni Hagen durchzuführen. Hier hatte ich die Gelegenheit sehr strukturiert viele Inhalte zu lernen die ich in den letzten Jahren in meinem Beruf immer wieder einsetzen konnte. Dazu gehören insbesondere Buchhaltung, Kostenrechnung, Marketing und strategisches Management. Insgesamt war dies sehr spannend und kann jedem Wissenschaftler in der Wirtschaft empfohlen werden.

    Mehr Informationen: Intensivkurs Betribswirtschaftslehre Fernuni Hagen

    Publikationen & Patente


    Icon Publikationen

    Im Rahmen meiner Laufbahn habe ich an sehr unterschiedlichen Themen gearbeitet. Diese Reichen von Bruchmechanik, Magnetoelektronik, Elektrochromismus, Organischer Elektronik bis zur Photovoltaik. Dabei habe ich das Glück gehabt an vielen Stellen immer wieder mit hervorragenden jungen und etablierten Wissenschaftlern zusammenzuarbeiten. Aus diesen Arbeiten sind immer wieder Publikationen und Patente entstanden.

    Einen Überblick über die Veröffentlichungen an denen ich beteiligt war bekommen Sie in meiner Publikationsliste oder auf meinem Google Scholar Profil.

    Einen Überblick über die Patente und Patentanmeldungen erhalten Sie über mein Suchprofil beim Europäischen Patentamt.



    Weitere Aktivitäten

    Normung

    IEC und DKE Logo
    Seit einigen Jahren bin ich aktiv in der Normung. Aktuell bin ich über die Deutsche Kommission für Elektrotechnik (DKE) in zwei Normungsgremien berufen. Das DKE/K 141 befasst sich mit Nanotechnologie. Es ist das deutsche Spiegelkomittee des IEC TC113 das sich mit "Nanotechnology for electrotechnical products and systems" auseinandersetzt. Hier liegt mein Interesse insbesondere auf Stabilitätsstandards für Nano-Enabled Photovoltaics. Darüber hinaus bin ich in das DKE/GUK 682.1 für gedruckte Elektronik berufen. Das entsprechende internationale Spiegelkomittee ist hier das IEC TC119 für "Printed Electronics".

    Mehr Informationen zur Normung
    im Bereich Nanotechnologie: DKE/K141 und IEC TC113
    im Bereich gedruckte Elektronik:DKE/GUK 682.1 und IEC TC119

    Rotary Club Nürnberg-Kaiserburg



    Rotarier Club Nürnberg-Kaiserburg


    Rotary vereint Persönlichkeiten aus allen Kontinenten, Kulturen und Berufen, um weltweit Dienst an der Gemeinschaft zu leisten und um zu einer besseren weltweiten Verständigung beizutragen. Seit der Gründung des ersten Clubs durch vier Freunde vor mehr als 100 Jahren in Chicago hat sich Rotary zu einem weltumspannenden Netzwerk engagierter Männer und Frauen entwickelt, die eine gemeinsame Vision verfolgen. Sie wollen denen zur Seite stehen, die sich nicht selbst helfen können: im lokalen Umfeld der eigenen Gemeinde und in internationalen humanitären Hilfsprojekten. Als nichtreligiöse Wertegemeinschaft bringt sich Rotary in vielen karitativen Projekten aktiv ein. Ich bin seit mehreren Jahren aktives Mitglieg im Rotary Club Nürnberg-Kaiserburg. Gegenwärtig unterstützt unser Club unter anderem den Sternchenmarkt und hat die Stadtteilpatenschaft für den Nürnberger Stadtteil Galgenhof-Steinbühl übernommen.

    Mehr Informationen: Rotarier Club Nürnberg-Kaiserburg

    Fit for Job Tag

    AK Fit-for-Job
    Mit dem "Fit-for-Job" Tag (FFJ-Tag) hat der Arbeitskreis "Fit-for-Job" der Montessori Schule in Lauf, zusammen mit den Lehrern der Schule, ein vermutlich deutschlandweit einzigartigen pädagogoischen Ansatz entwickelt um die Schüler der Schule auf den Bewerbungsprozess vorzubereiten. Unser Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Berufswahl, der Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen zu unterstützen. Die Arbeit des Arbeitskreises konzentriert sich darauf einmal im Jahr den „Fit for Job“ Tag auszurichten. Mit dem FFJ-Tag hat der AK eine Veranstaltung entwickelt, die das Thema Bewerbung mit Angeboten für alle Altersklassen der Mittelschule erlebbar macht und praktische Hilfestellungen bei der Orientierung und Vorbereitung auf den Bewerbungsprozess liefert. Wir organisieren den FFJ-Tag mittlerweile seit 2009 und seit mehreren Jahren leite ich den AK. Am FFJ-Tag beteiligen sich jedes Jahr ca. 10 Lehrer, 40 Eltern die ca. 60 Bewerbungsgespräche führen und ca. 80 Bewerbungsmappen von etwa 120 Schülern prüfen. Jedes Jahr wird der AK mit ca. 400 Stunden Elternarbeit unterstützt.

    Mehr Informationen: AK "Fit-for-Job" der Montessori Schule Lauf

    Gesichter der Nachhaltigkeit

    Gesichter der Nachhaltigkeit
    Gesichter der Nachhaltigkeit ist ein Projekt und ein Buch von Dr. Alexandra Hildebrandt und Hauke Schwiezer. Mit dem Projekt wollen sie das kulturell tief verwurzelte Wort Nachhaltigkeit vor allem emotional begreifbar machen, indem sie es mit Menschen in Verbindung bringen, die ihm ein Gesicht geben. Binnen weniger Jahre wurde aus einem »gewachsenen« Leitbegriff des deutschen Forstwesens ein Wort mit vielen Bedeutungsinhalten, das spätestens mit der UN-Konferenz von Rio 1992 weltweit bekannt geworden ist. Mit dem Buch nähern sie sich seinem Wesen und Charakter, der sich in menschlichen Haltungen spiegelt, die mit dem Projekt sichtbar gemacht werden. Mit dem Projekt stellen sie Menschen vor, die ihrem inneren Kompass folgen. Viele von ihnen empfinden die Trennung zwischen Beruf und Privatleben als Konstrukt. Das, was sie gern machen, tun sie mit Leidenschaft und Mut. Veränderungen gehen für sie mit Stehvermögen und Neubeginn einher. Leidenschaft gehört für sie zu einer gelungenen Biographie. Das Projekt wird in einer Internet Seite weitergeführt, die durch immer neue Gesichter ergänzt wird. Seit 2014 bin auch ich dabei.

    Mehr Informationen: Gesichter der Nachhaltigkeit

    AK Klimaneutrales Heroldsberg



    AK Klimaneutrales Heroldsberg



    Der Arbeitskreis klimaneutrales Heroldsberg ist ein Gremium welches sich zum Ziel gesetzt hat das Klimabewusstsein der Leute zu wecken und den Ort Schritt für Schritt klimafreundlicher zu gestalten. Durch Veranstaltungen sollen die Bürgerinnen und Bürger für Themen rund um das Klima und Energiesparen sensibilisiert werden. Des Weiteren erarbeitet der AK Projekte für eine effizientere und umweltorientiertere Energienutzung in Heroldsberg. Dabei stehen die drei Kernbereiche Mobilität, Elektrizität und Wärme im Vordergrund. Der Arbeitskreis ist ein tolles und engagiertes Gremium. Leider schaffe ich es viel zu selten mich aktiv zu beteiligen!

    Mehr Informationen: AK Klimaneutrales Heroldsberg

    Vielen Dank für Ihren Besuch auf meiner Internet Seite. Bei Interesse an meiner Person oder meinen Aktivitäten freue ich mich über Ihrer Kontaktaufnahme!

    Kontakt: jens@hauchhaus.de

    Hier finden Sie das Impressum.